Johann Philipp Graumann

Johann Philipp Graumann (* um 1706;[1] [2] [Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten 1740 … von Rolf Straubel] † 22. April 1762 in Berlin) war ein braunschweig-wolfenbüttelscher Experte des Geld- und MünzwesensMünzmeister und preußischer Finanzpolitiker. Er galt als einer der bedeutendsten deutschen Geldtheoretiker seiner Zeit.[3][4] Man hatte 1750 in Preußen drei Münzfüße, was für die Verwaltung und besonders die Bezahlung der Silberlieferungen sehr störend was und die Preußische Münze im Ausland noch mehr im Preise würden fallen. Ab 1764 war der Graumannsche Münzfuß praktisch in ganz Nord- und Mitteldeutschland verbreitet. 

Leben

Graumanns Geburtsort ist unsicher, wie seine Ausbildung. Er war Kaufmann und soll nach einer Mitteilung von Abraham Gotthelf Kästner die kaufmännische Kettenregel in Hamburg bekannt gemacht haben[5] Zwischen 1730 und 1733 könnte er sich in Hamburg aufgehalten haben.[6] Er hielt sich auch längere Zeit in den Niederlanden auf, wo er 1737 in Amsterdam das Buch Het licht des koopmans publiziert, das hauptsächlich Kurszettel zum Wechseln behandelte. Er widmete sein Buch dem Amsterdamer Bürgermeister Daniel Hooft.

Im November 1741 wurde er von Karl I. (Braunschweig-Wolfenbüttel) zum Kommissar in Braunschweig ernannt und mit der Aufgabe der Verbesserung der herzoglichen Einkünfte und des Handels beauftragt. Im Januar 1742 wurden ihm die Münzbeamten unterstellt und 1747 wurde von ihm ganze Münzstätte reformiert.[7] Graumann prägte neue Goldmünzen, die sogenannten Karl d’or im Wert von fünf Reichstalern. 1748/9 war er in Spanien und schrieb an seiner Abhandlung Abdruck von einem Schreiben, die Deutsche und anderer Völcker Münzverhältnisse…betreffend, wobei er seine neuen Vorschläge in den Paragraphen 189–206 auseinandersetzte. 1751 musste Graumann seine Tätigkeit in Braunschweig aufgeben.[Schrötter, S. 140]

Berlin 

Graumann beeindruckte mit seiner Denkschrift von 1749, seinen Kenntnissen und Ideen auch den preußischen König Friedrich II. Er holte ihn schon 1749 nach Berlin und ernannte Graumann am 23. Januar 1750 zum geheimen Rat für Finanzen, das Militärwesen und die königlichen Besitzungen (Domänen), sowie Geschäftsführer aller Münzstätten.

Versuchte einmal ein Herrscher, gutes Geld zu münzen, so konnte er gewiß sein, daß es alsbald ins Ausland geführt oder in geringwertige Scheidemünze verwandelt wurde. Es war ein verhängnisvoller circulus vitiosus. Münzte man schlechtes Geld, so stieg der Silberpreis. Prägte man gutes Geld, so verschwand es nach wenigen Wochen von der Bildfläche. Versorgte man das Land mit ausländischem Geld, so verlor man den Schlagschatz und die übrigen Münzverdienste, ohne sicher zu sein, daß die ausländischen Münzen nicht gleichfalls mit minderwertigen Metallen vermischt wurden.[S. Stern, p. 230]

Als Generalmünzmeister wurde er vom preußischen König mit der Reform des preußischen Münzsystems beauftragt. Sein Gehalt betrug mit 6000 Reichstalern das sechsfache seines Gehalts in Braunschweig. Graumann wandelte die sieben preußischen Münzstätten (Berlin, Breslau, Kleve, Aurich, Königsberg, Magdeburg und Stettin) in Staatsbetriebe um und entwickelte ein Münzsystem, das auf dem heute sogenannten Graumannschen Münzfuß basiert. Der veraltetete und teurere Leipziger Münzfuß wurde am 14. Juli 1750 aufgegeben (siehe Graumannsche Münzreform im Preußen). 1750 heiratete Graumann in Berlin, wo er später im Palais am Festungsgraben wohnte[8] (Die Münzanstalten selbst waren in der Unterwasserstraße und der Münzstraße (seit 1751).

Zu seinen Aufgaben gehörte als Erstes einen durchführbare Münzfuß zu schaffen, zweitens war die Gewinnung eines hohen Schlagschatzes durch Verbreitung der preußischen Münzen auf die Nachbarländer zu erstreben, und drittens sollten die Wechselkurse zu Gunsten Preußens gestaltet werden.[9]:74–75 Für einen hohen Schlagschatz, also einen hohen Reingewinn des Staates bei der Ausgabe und Prägung der Münzen (eventuell durch Verminderung des Edelmetallgehalts) hatte er sich schon in seinen Schriften ausgesprochen.[10]

Preußen prägte 1750 eine mit der Beschriftung „Reichsthaler“ versehene Münze, die nur etwa zwei Drittel des eigentlich erforderlichen Feinsilbers enthielt und Scheidemünzen wie Vier- und Achtgroschenstücke (guter Groschen) nach neuem, billigem 14-Rtlr Fuß; seit 1753 Eingroschenstücken sogar nach 15- und 18-Rtlr Fuß.[Schrötter, S. 87] Es schien der Regierung billigmässig, das Gold niedreig zu tarifieren, um das Silber festzuhalten und ins Land zu ziehen.[Schrötter, S. 93]

Graumann stellte in Aussicht, für den Staat hohe Münzgewinne erzielen zu können und Berlin sollte zum größten Wechselplatz Mittel- und Nordeuropas werden und den Bankier- und Münzgewinn den Holländern abnehmen. 

Zu diesem Zwech bestellte er [Friedrich] den Münzmeister Graumann, einen projekten- und phantasiereich, stürmischen und genialen Man, einen der bekanntesten Geldtheoretiker seiner Zeit.[S. Stern, Selma Stern (1962) Der Preussische Staat Und Die Juden (3 Volumes): Dritter Teil / Die Zeit Friedrichs Des Grossen. Erste Abteilung: Darstellung. Kapitel Neun: Die Preussische Münzpolitik. p. 231]

Das Silber war zu billig wegen der Leipziger Münzfuss. Es wurde ausgeführt im Ausland. Der Goldpreis wollte er steigen lassen und wäre zu bezahlen mit Scheidemünzen. Januar setzte Graumann den Tarif  für die Edelmetallpreise fest.[Schrötter, S. 94]  Schlechtes Geld sollte entfernt und Silber eingeführt werden für den Handel und die Königlich-Preußische Asiatische Compagnie in Emden. Alle Kontrakte, Obligationen, Wechselbriefe waren nur noch in neuem [Preussischen] Kurant auszufertigen, sonst hatten sie vor Gericht keine Verbindlichkeit.[Schrötter, S. 167] Buch und Rechnung waren nur noch in Talern, Gutengroschen und Pfennigen zu führen. Graumann meinte die eigenen Münzen in andern Ländern zum Umlauf zu bringen. Die vernünftigen Ansichten, die Graumann hier über den freien Geldverkehr äussert, nahm er später in seine Briefe vom Geld auf.[Schrötter, S. 170] Die Grenzbeamten und Münzfiskale hatten die Einfuhr verbotenen Geldes zu verhindern.[Schrötter, S. 184] Louis d’or wurden in Friedrich d’or umgemünzt für die Verwendung in Asien.[Schrötter, S. 236, 245-246]

Auf diese Weise dachte Graumann Preußen zum Zwischenhändler und Münzmeister eines Teiles von Europa zu machen. Friedrich machte sich diese Gedanken eigen, war aber wie der Ökonom, Historiker und Numismatiker Friedrich von Schrötter später meinte, in den Einschätzungen vorsichtiger.[9]:74–75 In das Politisches Testament schrieb er noch:

„Seine Grundsätze sind folgende: Die Metalle sind eine Ware. Der Staat, der sie am höchsten bezahlt, kann am meisten davon bekommen. Wer den Preis der Mark Silber bis 15 Taler hinauftreibt, wird der einzige sein, der Silber prägt. Und vermittelst der Münze wird er Gold erhalten, soviel er will. Das wirkliche Verhältnis von Gold zu Silber ergibt sich dadurch, daß man alle Wechselkurse von Europa vergleicht und eine Zahl ausmittelt, die in allen Fällen paßt. Das ist die Mark zu 15 Talern. Nach diesem Plan arbeiten wir. Es ist geplant, Münzstätten in Königsberg, Stettin, Breslau, zwei in Berlin, eine in Magdeburg, eine in Cleve, eine in Aurich und eine in Neuchâtel zu errichten. Die kleine Berliner Münze prägt nur kleine Geldsorten mit neun Prozent Gewinn. Dafür kauft man Gold und Silber zu höherem Preise, wodurch man noch 5 vom Hundert gewinnt. Sobald diese Münzstätten alle eingerichtet sind, wird man jährlich 20 Millionen prägen können, also etwa soviel wie die Bilanzen, die Portugal und Spanien jährlich an Europa zahlen. Die Folgen dieser Einrichtung sind, daß wir den Wechselkurs an uns ziehen, da wir die einzigen sind, die Münzen prägen. Wer Silbersendungen zu machen hat, wird sich an uns wenden müssen, und nota bene, dieser günstige Wechselkurs ist das allerhöchste Glück für einen Staat.[11]

Alle Bemühungen Graumanns in den folgende Jahren waren dem Ziel gewidmet, einen Zufluß von Edelmetal (Spanische Piaster) anzukurbeln, den Wechselkurs der Preußischen Münzen hochzuhalten, z.B durch Gründung einer Girobank und fremder Münzarten herabzubringen. Er verzehnfachte das Münzpersonal. Es fehlte Graumann innerhalb eines Jahres an Münzmaterial; alte Münze konnte man kostenlos einschmelzen lassen (um das Transport zu vereinfachen und die Gesetze zu umgehen). Gumpertsz und Fränkel bekamen den Auftrag in grosse Mengen Silber zu liefern.[9]:79–81, 113, 97, 100, 113, 122

April 1751 war genug neues Geld vorhanden. Ende Mai 1751 wurden die “Generalkassen”, Zoll- und Postämter befohlen die Zahlungen so weit möglich in neuem Gelde zu leisten. Jedenfalls erkannte man im deutschen Reich gleich den Wert des “sogenannten preußischen Reichstalers” und schätzte ihn [1753] auf seinen wahren Wert, als Österreich und Bayern den Konventionsfuss introduzierten. Dagegen, dass der neue Taler in andere Staaten in geringhaltiges Scheidegeld umgemünzt wurden, war bei dem damaligen politische Zustande Deutschlands freilich wenig zu helfen. [Schrötter, S. 85] 

Die gleichfalls mit dieser Münzreform verfolgte Absicht, Gold dadurch zu niedrigeren Preisen ankaufen zu können, so dass man die Pistole, die mit 5 Konventionstalern bezahlt wurde, 5 preußischen Thalern gleichsetzen konnte, wurde jedoch bei dem vorwiegend internationalen Charakter des Goldgeldes nicht erreicht.[12] 1752 stiegen die Goldpreise; Friedrich entschloss selber die Silberlieferkontrakten abzuschliessen.[Schrötter, S. 123, 130, 139, 141] Sachsen fürchtete von neuen Preussische Münze immer mehr überschwemmt zu werden.[Schrötter, S. 161] Im Frühjahr 1753 waren acht Münzstätten im Betriebe.

Preußische Friedrich d’or, nicht nach dem neuen Münzfuß ausgebracht,[Schrötter, S. 89] silberne Reichstaler und Pistolen sollten die holländischen Dukaten, beziehungsweise Albertustaler, im Baltischen Getreide- und Leinenhandel verdrängen. Breslauer Kaufleute wurden gezwungen ihr Gold in Silbergeld um zu wechseln. Bankiers, Kaufleute und Juden aufgefordert beträchtliche Summen in fremden Münzen außer Landes zu schicken. Das widersprach Graumann’s Ideen.[Schrötter, S. 93] 1753 liess Friedrich alle Goldeinkaufe einstellen, weil sie zu grosse Verluste hatte bei der Prägung Friedrich d’ors. 1754 wurde der König geraten alle Münzstätten wegen geringen Gewinn aufzuheben, außer Berlin.[Schrötter, S. 135]

In Preußen formierte sich inzwischen Widerstand gegen den von Graumann verfolgten Plan der Gründung einer Girobank in Berlin. Kaufleuten und Regierungsbeamten war von Friedrich befohlen worden, Graumann bei den Bankplänen zu unterstützen. Sie kamen aber im persönlichen Umgang nicht mit ihm zurecht.[13] Er sah sich nicht als preußischer Beamter und verhielt sich auch nicht so, und es gab Gerüchte über seine Liebe für Venus und Bachus, die auch dem König zu Ohren kamen.[14] Die Gegner des Bankenplans argumentierten, dass das Handelsvolumen dafür in Berlin im Vergleich zu Hamburg oder Amsterdam zu gering sei und eine solche Bank eventuell Sinn in Stettin machen würde. Als der König, der unter anderem bei Samuel von Cocceji zusätzliche Gutachten eingeholt hatte, trotzdem die Gründung befahl organisierten Graumanns Gegner (zu denen auch die Hamburger Kaufleute gehörten) 1754 eine Konferenz, auf der sie ihm die Kompetenz für die Bankengründung absprachen. Das blieb auf Friedrich den Großen nicht ohne Eindruck, der außerdem mit dem Gewinn der Münzprägeanstalten unzufrieden war (die ursprünglichen Pläne zur Herabsetzung der Münzkosten waren im damaligen merkantilistischen Geldsystem nicht durchführbar), so dass er Graumann 1755, zuerst ohne Gehalt, in seinem Amt entmachtete, ihn aber nicht entließ.[Schrötter, S. 136, 139, 144] Ende 1755 stürtzte im deutschen Reich das ganze Münzgebäude ein. Viel besser wäre gewesen, das ganze Reich hätte 1753 den Konventionsfuss angenommen und ausgeführt, wodurch die fremden Sorten ferngehalten werden konnten, über die Grauman ja selbst so oft klagte.[Schrötter, S 158]

Nach Graumanns Sturz wurde Anfang 1755 Moses Fränkel - sein Bruder Abraham war inzwischen gestorben- und seinem Schwager Ephraim die Pacht der Königsberger und Breslauer Münzstätten zu übertragen. Ihr Erfolg in Königsberg war so groß, daß man ihnen unter ähnlichen Bedingungen auch die Pacht der Münzstätten von Aurich und Kleve überließ, trotzdem ihre Konkurrenten bei der Silberlieferung, Moses Hertz Gumperts, Daniel Itzig und Moses Isaak, sich leidenschaflich bemühten, die Pacht für sich selbst zu gewinnen und die siegreiche Partei durch häßliche Intriguen um die Gunst des Königs und der Münzbeamten zu bringen.[S. Stern, p. 233-234]
Da der König sich noch vor dem "schlechten und infamen Gelde" scheute, wurde auf den Rat des Generalintendanten Retzow, der seit dem Mai 1756 allen Münzstätten vorstand, beschlossen, daß das neue Geld in Preußen selbst nicht kursieren dürfte.[S. Stern, p. 239] 

Am Anfang des Siebenjährigen Krieges (Sommer 1756) stieg der Geldbedarf des Königs stark an. Er stimmte der ersten Verringerung des Edelmetallgehaltes seiner Münzen zu, um einen möglichst hohen Münzgewinn zu bekommen. Der Graumannschen Münzfuß wurde verlassen. Veitel Heine Ephraimund Daniel Itzig wurden Pächter aller Preußischen Münzprägeanstalten. Sie produzierten Millionen von Ephraimiten. 1762 kam Friedrich zu der Einsicht dass die Versuche neue Scheidemünzen einzuführen, gescheitert waren. Die Münzverschlechterung, der Mangel an Kurantgeld, und eine Fülle an Wechselbriefe hatte im August 1763 noch große Auswirkungen an den Handelsplätzen in Amsterdam, Hamburg, Berlin und Leipzig. Am 29. März 1764 wurde der Graumannsche Fuß wieder hergestellt; Verfälschungen wie Bimetallismus und Schlagschatz wurden aufgegeben.[9]:273

Die übrigen Versprechungen aber, durch das neue Geld den holländischen Dukaten zu verdrängen, den preußischen Friedrichdor zum Weltgeld zu machen, jährlich für 20 Millionen Taler Geld auszuprägen und dem König davon einen Schlagschatz von einer Million zu bezahlen, habe der Generalmünzdirektor [Graumann] nicht erfüllen können, weil Preußen weder wirtschaftlich noch finanziell imstande gewesen sei, mit den alten Geldländern zu konkurrieren und sich das für eine so große Ausmünzung nötige Edelmetall zu verschaffen.[S. Stern, p. 232-233]
Friedrich hat sich nie gescheut, sich selbst als den Urheber der preußischen Inflation, die die nachlebenden Historiker als staatliche Falschmünzerei bezeichnet haben, zu bekennen, weil er sie als die einzige Möglichkeit ansah, das für die Kriegführung nötige Bargeld sich zu verschaffen und seine Untertanen vor allzu schwerer steuerlicher Belastung zu bewahren.[S. Stern, p. 249]
Es heißt, er habe allein im Jahre 1761/62 500.000 Taler auf diese Weise eingeheimst und sei nach Beendigung des Krieges im Besitz der stattlichen Summe von 2 Millionen guten Geldes gewesen.[S. Stern, p. 251

Graumann wurde von seinen zeitgenössischen Gegnern als Phantast dargestellt, aber mit einer geringfügigen Abweichung blieb dieser Münzfuß bis 1907 in Deutschland bestehen. Nach Schrötter war Graumann nächst dem König der geniale Schöpfer des modernen preußischen Münzsystems[9]:73 und nach Wilhelm Treue der bedeutenste deutsche Geldtheoretiker seiner Zeit, so ideenreich wie John Phillip Law.[15] [S. Stern, p. 231]

Werke 

Literatur 

Selma Stern (1962) Der Preussische Staat Und Die Juden (3 Volumes): Dritter Teil / Die Zeit Friedrichs Des Grossen. Erste Abteilung: Darstellung. Kapitel Neun: Die Preussische Münzpolitik. 

  • Rolf Straubel: Biographisches Handbuch der preußischen Verwaltungs- und Justizbeamten: 1740–1806/15. Teil 1: Biographien A – L. Sauer, München 2009, S. 345.
  • Karl Theodor von Inama-Sternegg: Graumann, Johann Philipp. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 9, Duncker & Humblot, Leipzig 1879, S. 605 f.
  • Arthur Suhle: Graumann, Johann Philipp. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 7, Duncker & Humblot, Berlin 1966, ISBN 3-428-00188-5, S. 8 f. (Digitalisat).
  • Helmut Caspar: Vom Taler zum Euro: die Berliner, ihr Geld & ihre Münze, Berlin-Story Verlag 2006
  • Friedrich von Schrötter: Das Preußische Münzwesen im 18. Jahrhundert, Berlin: Parey 1908, Archive
  • Wilhelm Treue: Wirtschafts- und Technikgeschichte Preußens, De Gruyter 1984

Einzelnachweise 

  1. Christian Gotthilf Salzmann Denkwürdigkeiten aus dem Leben ausgezeichneter Teutschen des achtzehnten …, Schnepfenthal 1802
  2. Lebens- und Regierungs-Geschichte Friedrichs des andern Königs in …, Band 2 von Johann Friedrich Seyfart (1786). Danach starb er mit 56 Jahren am 22. April 1762 in Berlin.
  3. Wirtschafts- und Technikgeschichte Preußens von Wilhelm Treue, S. 81
  4. Suhle, Arthur, “Graumann, Johann Philipp” in: Neue Deutsche Biographie 7 (1966), S. 8 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/gnd100284531.html#ndbcontent
  5. Kästner, Die Kettenregel vor Graumann, Archiv der reinen und angewandten Mathematik, Band 2, 1798, S. 334
  6. Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart / … ausgearb. von Hans Schröder …, Bd. 2, Hamburg 1854, Nr. 1300
  7. Das preussische Münzwesen im 18. Jahrhundert, Band II, S. 67–68 Münzgeschichtlicher Teil von Friedrich von Schrötter (Freiherr von)
  8. Berlin Lexikon mit seiner Frau, einer geborenen Hesse.
  9. Schrötter, Das preussische Münzwesen im 18. Jahrhundert.
  10. Vom Taler zum Euro: die Berliner, ihr Geld & ihre Münze Authors: Helmut Caspar
  11. Die Werke Friedrichs des Großen : in deutscher Übersetzung; 7 Das politische Testament von 1752
  12. Artikel „Graumann, Johann Philipp“ von Karl Theodor von Inama-Sternegg in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 9 (1879), S. 605–606, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Graumann,_Johann_Philipp&oldid=2497046 (Version vom 27. August 2017, 05:09 Uhr UTC)
  13. Treue, Wirtschafts- und Technikgeschichte Preußens, S. 81
  14. Schrötter, Das preußische Münzwesen im 18. Jahrhundert, S. 72f
  15. Treue, Wirtschafts- und Technikgeschichte Preußens, S. 81